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Es ist ein bisschen verrückt, super gut und auch total anstrengend. Mit dem neuen Jahr kamen gleich zwei Zusagen für Vorträge im Februar und April. Eigentlich hatte ich maximal mit einer gerechnet! – Nachdem ich im vergangenen Herbst noch einmal in Kattowitz zur Tagung war, dort ein Seminar zum kreativen Schreiben im wissenschaftlichen Alltag gegeben und das Institut an der Schlesischen Universität besucht habe, hat sich nun der zweite Spot aufgetan. Ich werde das Kapitel Polen also um eine weitere Stadt erweitern. Im Februar spreche ich zu einem Hörspiel Heinrich Bölls und zur Konstruktion der Figurenrede. Im April zu einem ganz anderen Thema, dazu verrate ich aber noch nichts weiter. Ein paar mehr Infos zu den Vorträgen und meine Erfahrungen in Krakau werde ich dann hier bald mal anteasern.

Und wo wir gerade beim Thema Polen sind: Der erste Teil der Kattowitz-Aufzeichnungen ist jetzt online.

Es ist alles relativ schwer in HTML zu übertragen, daher ist nur die erste Hälfte online, die zweite folgt aber bald. Und dann gibt es auch noch 80 Seiten Aufzeichnungen aus dem letzten Herbst. Somit bleibt das alles hier sehr spannend. Lest gerne mit und begleitet die Reise!

Aufgeregt, etwas überfordert aber ganz happy.

Clemens

 

Foto: https://pixabay.com/de/europ%C3%A4ische-union-europa-reisen-1204030/

Foto Zwischenbericht (c) 2018 by Tine Hutzel

Liebe Leute,

die Hälfte des Jahres ist rum und der Sommer auf seinem Zenit. Am Wochenende hab ich die Sonne mal am Strand in Holland am Meer genossen. Das war wunderbar und es ist wirklich jedes Mal auf’s Neue beeindruckend, welche Ecken und Häuser man abseits und im Zentrum von Den Haag findet. Nachts mit dem Fahrrad fällt das irgendwie besonders auf und ich überlege wirklich, ob ich dazu nicht mal etwas schreiben will. Wollte eh mal eine Woche länger dort bleiben!

Aber zurück aus der Zukunft: Letzte Woche war ich mit der guten Tine Fotos machen. Wir treffen uns jetzt regelmäßiger und machen das, schreiben Texte und setzen die Ergebnisse dann in ein neues gemeinsames Format mit Texten und Bildern um. Mehr will ich dazu noch nicht verraten. Das eigentliche Highlight ist der gemeinsame Name des Projektes bzw. unsere Domain! Am Ende des Jahres machen wir dann vielleicht eine Vernissage mit den Bildern und einer Lesung. Dafür müssen wir aber erst einmal liefern. Und das dann alles so reduzieren, dass es wirklich schön und schlicht ist.

Foto Zwischenbericht (c) 2018 by Tine Hutzel

Noch vor der gemeinsamen Session hat Tine es beim Sommerfest im Pitter – nur mit ihrem Handy bewaffnet – geschafft, mein letztes halbes Jahr in zwei Bildern zusammenzufassen.1 Es geht um Privates und Öffentiches. Brille auf, Brille ab. Dinge anschauen, genau hinsehen und darüber nachdenken. Etwas schreiben. Etwas machen, wenn das Schreiben nicht geht. Dann etwas lesen und wieder etwas schreiben und dazwischen Musik. Ich arbeite gerade besonders daran, die praktische Umsetzung in unterschiedlichen Formen besser zu üben und zu festigen. Das betrifft besonders das Schreiben. Außerdem arbeite ich zur Theorie des politischen Denkens und zu Konstruktionen des Öffentlichen wie Privaten in Abhängigkeit von Sprache und Literatur. Damit die komplexen Dinge sich manchmal nicht verknoten, mache ich Kunst.

Musik

Vorstadt und Solo – Ich habe den Proberaum in der Vorstadt umgebaut und etwas renoviert. Das Studio läuft zwar noch nicht wieder, weil es viele, viele Kabel gibt und ich bin noch nicht sicher, welche Lösungen ich zur Aufnahme nutzen möchte. Im Recording-Room gibt es jetzt eine kleine Bühne zum Proben und Aufnehmen von Solo-Sachen oder einer ganzen Band. Außerdem sind die Decken und Wände komplett in schwarz gestrichen und ich habe es endlich geschafft, die Akustik-Elemente so anzubringen, dass der Raum wirklich trockener klingt. Der Kühlschrank ist schon gut gefüllt und die Couch wartet auf die ersten Besucher. Sobald die Verkabelung und das Licht dann fertig sind, steht nach dem fertigen Umbau endlich das Recording einiger neuer Stücke an. Vielleicht gibt es auch eine kleine Session zur offiziellen Einweihung? Mal schauen!

Band – Das Sommerfest im Pitter mit der Band und mit Wechselwirkung ist am vorletzten Freitag ein voller Erfolg gewesen. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Runde zum Jahresabschluss an gleicher Stelle und hoffentlich mit zwei oder drei weiteren neuen Songs im Gepäck. Vorher spielen wir in knapp zwei Wochen bei Campen in Hain und laufen am 14.07. im Zusammenhang mit dem Festival bei Kölncampus im Studi-Radio. Als wäre das nicht schon der Dinge genug, können wir in der Woche drauf noch einmal drei Tage beim Open Air Kino im Rheinauhafen spielen, freuen uns dann auf den Nachholtermin im Kölnischen Stadtmuseum im August und dann … auf eine kleine Sommerpause! Alle Infos gibt es nach und nach auch auf unserer neuen Band-Website auf deinevorstadt.de.

Text

Das Experiment – Das Experiment ist etwas ins Stocken geraten. Aber ich haben den Faden wieder aufgenommen und war letztens am Rheinboulevard und habe in den Sonnenuntergang hinein geschrieben. Dabei ist eine kleine Anekdote zum Schreiner entstanden, der während der Nachkriegszeit mit seinem Gewerbe vom allgemeinen Aufbau profitiert und bei dem sich dann in etwas rätselhaften Umständen alles ändert. Das erste Kapitel ist jetzt bald wirklich, wirklich fertig und ich hoffe wirklich, wirklich, – wirklich, dass es bis Ende des Monats online gehen kann. Die nächsten Kapitel dauern dann hoffentlich kein halbes Jahr, sonst bin ich in sechs Jahren mit dem Buch noch nicht fertig und so lange kann ich nicht warten! Ich will es nämlich eigentlich gestern schon drucken…

Kattowitz im Herbst – Ich habe angefangen, die Texte für Kattowitz im Studio bei der Eurovoice GmbH einzulesen. Das Sprechen am Mikro klappt schon ganz gut, ist aber manchmal natürlich noch etwas neu und ungewohnt. Man hört jeden Schmatzer, muss stets sauber sprechen und dann noch die Stimmung des Textes über die eigene hinweg transportieren. Das ist spannend, fordert aber die volle Konzentration. Die Erfahrung im eigenen Studio zahlt sich hierbei wirklich aus. Es ist dennoch eine ganz neue Herausforderung und die Situation braucht eine Eingewöhnung. Die ersten Demos sind aber schon super und es wird am Ende eine komplette Hörfassung des Textes geben. Da freue ich mich jetzt schon mega drauf! Und deshalb lasse ich dann auch gleich noch einmal die erste offizielle Auflage drucken und binden!

 

Foto Zwischenbericht (c) 2018 by Tine Hutzel

Theorie

Man möchte meinen, dass bei all den Projekten gar keine Zeit für die Doktorarbeit bleibt: dem ist aber nichts so. Die Arbeit begleitet mich ständig im Kopf und das auch über die Phasen abseits der aktiven Lektüre und Konzeption hinweg. Es gibt kein ‚an‘ oder ‚aus‘ – für mich ist das Projekt wie alles andere auch eine Phase der Entwicklung und eine große Chance, die sich mir bietet. Die Erfahrungen sind zwar oft sehr intensiv, weil man sich so ganz in den Dienst der Sache stellt, dass man manchmal aufpassen muss, dass man sich und das Leben oder das Private nicht aus dem Auge verliert, man durchlebt einige Konflikte mit sich und der Welt, aber diese Spannung und den Druck zu erfahren, das gehört dazu und ist anstrengend aber schön für alle Beteiligten; so sie es denn sind, waren und bleiben. Die Promotion, wie ich sie betreibe, fordert eben das Ganze heraus!2

Mein Plan umfasst das Ende und das steht im Kalender für 2019. Ich habe deshalb nun in den aktiven Phasen das fokussierte Schreiben begonnen und komme damit ganz gut voran. Aktuell bin ich noch im Design der Arbeit und textlich besonders mit der Konstruktion der Einleitung befasst. Dazu gehört natürlich auch die Planung einer sinnvollen Gliederung und einer praktikablen Argumentationsstruktur. Damit komme ich aber so langsam zum Ende und werde dann die bislang erarbeitete Theorie bis zum Jahresende hoffentlich abschließen. Spätestens im Frühjahr 2019 will ich die Textanalysen zur Kölner Ausgabe, zu den Briefen und den Kriegstagebüchern Heinrich Bölls umsetzen. Bei der ersten Lektüre bestätigen sich bereits jetzt immer wieder interessante Beobachtungen, die am Ende dann in passender Auswahl hoffentlich in einem harmonischen Ganzen münden und den wissenschaftlichen Beitrag auch über das Fach hinaus interessant machen. Das ist aber Zukunftsmusik und muss sich gleichermaßen aus der täglichen Arbeit heraus und mit sich regelmäßig wiederholendem Abstand zur Sache entwickeln.

Ausblick

Die Nebengeräusche in den letzten Wochen waren sehr viele. Da war die neue DSGVO, es gab Projekte für Kunden oder Kleinigkeiten an verschiedensten Stellen, die sich dann irgendwann zum großen Geräusch oder Lärm entwickeln. Da muss man die Ohren manchmal etwas schützen. Die Planung der eigenen und externen Projekte gelingt mir mittlerweile zwar etwas besser, aber es bleibt ein work in progress. Zumal mir Rechtstexte, wie für den Datenschutz gebraucht, wirklich jedes Mal sehr schwer fallen – in der Lektüre wie in der Bearbeitung. Nichtsdestotrotz plane ich AGBs für eine Lösung mit Privaten Bereichen auf meiner Seite. Dort kann man dann Inhalte sehen, die nicht geheim oder höchst exklusiv sind, bei denen ich aber finde, dass es schöner ist, die Leser*innen zu kennen. Eine Anmeldung: Das verbindet uns anders, als wenn Du einfach auf meiner Seite bist und dann wieder weg. Auch das Internet kann ja ein Ort der persönlichen Begegnung sein!

Als ersten Schritt in diese Richtung habe ich endlich meinen Rundbrief eingerichtet. Ich habe zwar noch keinen einzigen geschrieben, aber es wäre cool, wenn Du Dich mit Deiner E-Mail-Adresse anmeldest. Ich habe nämlich wirklich große Lust auch in diesem Format direkt mit Dir zu sprechen.

Vorab schon mal „Danke!“
und bis bald

Dein Clemens


Rundbrief

Hinweise zu meinem Rundbrief

 

 

Anmerkungen

  1. Fotos: Tine Hutzel

  2. Memo an mich: Prometheus wieder aus

Foto Ehrenfeld (03. November 2017, by Tine Hutzel)

An einem Sonntag wie heute geht nicht viel. Tagebuch schreiben geht aber mal wieder. Weil schreiben immer eine ganz gute Option ist, „finde ich.“1 Habe das jetzt auch ganz klar erkannt – für mich – musste dafür einmal in den Berg. Unter Tage und wieder zurück mit einem Rucksack voll Liebe und einer Lore voll Lettern. Die Druckerschwärze im Gesicht, weiß ich nicht, wohin mit all dem, was gerade so gut ist. Aber wir stehen im Kreis und halten die Hände; – und schweigen uns an. Ganz kurz und sehr laut – – – und dann auch schon nicht mehr, weil dann können wir nicht mehr und das ist auch gut so. Pressen eifrig Luft durch die Lungen und sprechen und atmen und erzählen und lachen und das alles ganz lebhaft und einfach zwecks totaler Unterhaltung. Und zwar so guter, dass sie einfach vergeht und dadurch zu kurz ist. Immer.

Foto Ehrenfeld (03. November 2017, by Tine Hutzel)

by Tine Hutzel

Man sucht sich seine Crew nicht aus, sondern findet sich (fast) ganz einfach (bei etwas Geduld)

Verschiedene Ortswechsel. Im Raum und draußen. Vor der Tür und durch sie. Diverse Personen. Im Kern immer verbunden als Einheit durch viel. Repräsentatives Kollektiv. Gute Gesellschaft.

„Es ist manchmal alles sehr viel, aber ich sag‘ das jetzt auch immer dazu.“ – Heute ist Freitag oder Samstag; oder war beides. Das ist gar nicht so relevant für die Erzählung, denn die Zeit ist heute keine Kategorie; nur macht sie uns besser. Das steht außer Frage. Ist viel passiert. Wirklich. Das merkt man in jeder Minute. Gute Musik im Hintergrund. Die Sekunden verrinnen wie Sand ohne Getriebe. Kein Fehler: Im Spiel sind wir heute zusammen zu Hause und jede*r weiß das (ohne zu sprechen). Trotzdem tun wir es. Gemeinsam. Das ist eine Qualität, besonders. Macht jeden Raum zum klingenden Körper und voller kann eine Kneipe durch Menschen tatsächlich nicht werden.2

Wir sehen gut aus, wenn wir tanzen

Das Tanzen war vor einiger Zeit schon mal Thema in einer Küche in Leipzig. Geburtstag. Käsespieße mit Fähnchen (Europa, verschiedene Nationen) und Nudelsalat. Gespräche – dies Mal nicht über Ryan Gosling, aber ähnlich lange und wild. Leidenschaftlich laut, bei offenem Fenster (dies Mal konnte die Nachbarin schlafen). Da war einer, der wollte nicht und die anderen immer. Gibt es da wohl keine Kompromisse?

Neulich wurde auch ich wieder aufgefordert: aktiv zu tanzen. Das ist zum Wochenende immer ein sehr großes Thema. So einfach ist die Sache aber nicht. Treffen Tänzer*innen auf ihre stillen Begleiter*innen als stehende Schatten, wird selten so deutlich, wie sehr man sich im Sprechen verliert, wenn man sich einfach nur und gar nicht versteht. Treffen sich Sprache und Bewegung nicht in der Musik des gemeinsamen Seins im Moment als natürliche Haltung, geht es um alles und nichts, aber nicht bloß ums Tanzen.

Denn: Tanzen ist ja eine sehr persönliche Sache. Wenn man es ernst meint.

Bin für Radikalität /
In der Beziehung /
Gebundene Harmonie/
Nur wenn alles passt /
Ist der Tanz /
 ein gültiges Instrument.

Und irgendwie tanzen wir heute ganz ohne Bewegung. Stehen zusammen und schauen uns an und sprechen und hören und verstehen ohne zu sprechen und plötzlich fragt ein junges Mädchen in die Gruppe: „Wisst ihr, wo das Buhmann & Sohn ist?“ – „Gleich neben dem Artheater“, sage ich und da sind sie auch schon wieder weg. Hattens sehr eilig. Ist gut, wenn Leute so dringende Dinge zu tun haben, denn dann ist es sehr wichtig. Ich möchte ihnen nachrufen, dass sie sich nicht so hetzen sollen und aufpassen müssen, denn die Straßen und Nächte sollen sehr wild sein in Köln in letzter Zeit und dann ist da ja auch noch der ganze Verkehr. Da ist schon mancher unter die Räder gekommen und nicht wieder hoch. Ich denke die Fürsorge väterlich und komme mir alt vor. Vielleicht muss das so sein. Sie hören es ja nicht, dann ist es auch gar nicht nicht so schlimm, dass man sich Sorgen um jemanden macht. Manchmal auch viel (& mal auch zu viel). Aber besser in Sorge gebunden, als ohne zusammen.

Nach der kurzen Unterbrechung geht es weiter. Wir sprechen über alles und es bleibt immer zu wenig. Intensivieren den Dialog, lassen Sätze aus und springen in der Sprache, aber nicht in der Handlung und halten die Stringenz über gemeinsames Denken. Ziehen das Tempo an und stehen zusammen. Worte fallen wie Schritte auf dem schwarzen Parkett und der Teer unter uns? Fängt an zu kochen. Nur durch die Sprache, auf ganz heißen Sohlen. Aber nicht in Eile. Kommen nicht unter die Räder; kümmern uns drum. Gegenseitig. Peripheres Verstehen. Umeinander. Miteinander. Füreinander da. Den Anderen sehen und wissen, was Mehrklang wirklich bedeutet, weil Harmonie eben doch geht: Wenn man sich traut; und wenn man sich findet. Und wenn man die Angst verliert. Die Angst davor, dass Verbindlichkeit groß ist und eben nicht nur Gerede über eine utopische Kraft. Sondern ganz da, im Gegenüber und über die Sprache hinaus.

Drei kann doch Gruppe sein. Gut sein. Ohne Probleme. Keine Dissonanz: „Quod erat demonstrandum“, sagt der weise Meister unter dem Parkett und singt still seine Lieder. Pragmatischerweise wiederholt – hier als der Bericht keines Lehrlings.

ÜBERGänge – Nicht nur was für Germanisten

Am Ende des Abends, der in solcher Sache immer zu früh kommt, hole ich die Drucksache aus der Tasche. Für eine Mutter. Es beginnt zu regnen. Tochter sucht Stift; Kugelschreiber: dunkelblau (in meiner Erinnerung). Ich suche Worte und schreibe ohne zu denken. Intuitiv führt die Hand zwischen Tropfen auf dem Papier. Bin etwas in Eile, gleich Bahn und dann ab nach Hause. Aber nicht ohne Widmung. Morgens um 2 oder 3. Google wird’s wissen. Gehe. Gleich – noch ein paar wilde Worte. Wenn das der Wunsch ist. Auflage jetzt zweistellig. Größer kann die Sache nicht werden. Stark seine Leser*innen wirklich zu kennen.

Und dann regnet es stärker, kurz bevor ich die Treppen an der Leyendeckerstraße hinabsteige. Wir übergeben noch eben die Sprache und uns in die Nacht. Verabschiedung. Zwei gehen auf G, ich die Treppe hinunter. Ab auf den Mittelsteg zwischen Schienen im Neonlicht. Warte noch 5 Minuten (oder 6 oder 7) vor dem Graffiti auf die Straßenbahn. Bahn Richtung Holweide. Linie 3 bis Waldeckerstraße. Dann Fußweg. Alles zu. Keine Geschäfte. Kurz Küche. Käse. Dann Bett. 150% können so schnell noch besser sein, wenn und durch solche Erholung. In guter Gesellschaft. Woche vergessen. Kämpfe gegen die Müdigkeit um und durchs Leben. Was für eine gute Nacht.3

Foto Ehrenfeld (04. November 2017, by Tine Hutzel)

by Tine Hutzel

Anmerkungen

  1. Zitat mitgebracht aus Ehrenfeld in der letzten Woche gegen 21 Uhr. Sprache übernommen. Klang ganz wunderbar. Nach einem Satz; persönlich, ganz nah und sehr ehrlich. Hinweis: Gute Erfahrung.

  2. Das ist eine nüchterne Weisheit.

  3. Die eigentlich zwei war.