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Foto Clemens Fuhrbach - Kettcar, Im Taxi weinen (akustisch)

Nach einem langen Wochenende: Kettcar, Im Taxi weinen (akustisch)

Hallo zusammen.

Ich hatte letztes Wochenende Besuch aus Leipzig. Danach habe ich völlig übernächtigt die Handy-Kamera mitlaufen lassen und mit zittriger Hand Kettcar, Im Taxi weinen (akustisch) aufgenommen. Fast ohne Stimme und mit Kater singe ich den Song, der genau davon erzählt, dass eine Zeit manchmal zu schnell zu Ende geht und sich doch zu jeder Zeit wieder so anfühlt, als wäre man immer noch 20, frei und unbefangen und voller Träume – nur halt zehn Jahre später und um einige Erfahrungen reicher – und jede Zeit für sich ist ja irgendwie gut.

Was mit dem Abitur irgendwann anfing und von Kettcar und Tomte musikalisch quasi begleitet worden war, wuchs sich schneller raus, als ich es selber realisierte – gleichzeitig blieb die Musik irgendwo ständig als Begleiter und der Impuls war und ist da. Auf die ersten wilden Jahre und musikalischen Gehversuche folgte oftmals auch Ernüchterung und Frustration. Manchmal schwand die Lust, aber nie ging sie so ganz. Der Zweifel siegte nicht, weil in dieser Zeit ganz viele wichtige Leute zu Gefährten wurden, die nichts mit meiner Musik anfangen konnten oder wenigstens nichts mit Musik zu tun hatten, weil sie selber keine machten. Fernab des Proberaums entstand Freundschaft – neben der Musik, nicht ohne sie.

Und ständig geht die Sonne auf

Als uns einer der dicksten Freunde unserer Kiosk-Gang in Köln vor einigen Jahren dann in Richtung Osten verließ, wurden nicht nur die großartigen Abende mit zahlreichen Diskussionen und endlosen Unterhaltungen zwangsläufig weniger, sondern es ging auch ein ständiger Begleiter meiner musikalischen Entwicklung. Auch Kettcar hörte ich da schon länger gar nicht mehr. Die Dinge veränderten sich und tun dies fortlaufend – das ist ganz normal. Dennoch ist es jedes Mal wieder so, wenn man sich trifft, als wäre Zeit nicht wichtig und, als wäre das alles eigentlich nur ein langer Sommertag – „ein einziger Sommer“. Alte Fotos verraten natürlich eine andere Geschichte. Was damals nach dem Abi anfing – mit Kettcars Im Taxi weinen, Tomtes Schönheit der Chance oder Olli Schulz‘ & der Hund Maries Weil die Zeit sich so beeilt – am Kiosk weiterging und morgens mit Bratkartoffelgeruch bei Rita endete, all das ist Anlass des Songs Kettcar, Im Taxi weinen. Es ist die Geschichte, dass es gut ist, wenn man Freiheit erfährt und Freundschaft findet.

Seit einiger Zeit probe ich mein Album „Jeden ganzen Meter“ in Akustik-Versionen. Nebenher schreibe ich an neuen Songs und spiele ein paar ganz alte, um gegen Ende des Jahres ein neues Album raus zu bringen, vielleicht den ein oder anderen spontanen Gig auf der Straße zu spielen und zum Jahresabschluss dann ein Solo-Konzert in Köln: akustisch, alleine und ganz intim. Da ich nie nur an einer Front kämpfen, dauert es noch etwas – aber es hat sich schon viel verändert und auch dieses Schiff läuft in absehbarer Zeit in den Hafen ein.

Clemens

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Jeden ganzen Meter (Artwork)

Kanada

Jeden ganzen Meter – 10 – Kanada (35:45)

Text

Wenn ich einmal groß bin
dann gehen wir nach Kanada
ich glaub ich kenn die Route noch
ich war nämlich schon einmal da

Das nächste Mal nehm ich Dich mit
und wir gehen Schritt für Schritt
miteinander aufeinander zu
ich und… 
 …und Marie sagt:
 „Du träumst schon wieder von Kanada…“

So ein richtig schöner Grizzly
so ein richtig schnieker Pickup 
es ist immer gutes Wetter 
und im Winter gibt’s auch Schnee

Im Sommer gibt’s die große
große Liebe 
und Marie sagt: „Ey, ich sitz doch neben Dir!“
und ich so: „Jou, stimmt!“

Komm Marie, wir gehen nach Kanada!

Denn in Kanada wird jeder Star als Star geboren 
die Jahre, die dazwischen kommen, gehen nicht verloren 
in Kanada wird jeder Star als Star geboren 
die Jahre, die dazwischen kommen, sind nicht verloren

In Kanada wird jeder Star als Star geboren
in Kanada wird jeder Star als Star geboren
in Kanada wird jeder Star als Star geboren
in Kanada wird jeder Star als Star geboren

In Kanada wird jeder Star als Star geboren
die Jahre, die dazwischen kommen, sind nicht verloren
in Kanada wird jeder Star als Star geboren
die Jahre, die dazwischen kommen, gehen nie verloren

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Jeden ganzen MeterJeden ganzen Meter (Artwork)

 

 

Jeden ganzen Meter (Artwork)

Kettcar, Im Taxi weinen

Jeden ganzen Meter – 9 – Kettcar, Im Taxi weinen (31:31)

Text

Dass die Zeit sich so beeilt
fällt auch mir ganz langsam schwer
weil man eigentlich doch immer nur
immer noch gern zwanzig wär

Da sind noch so viele Fragen
und noch mehr sind nicht gestellt
ich mein, wann erklärt sich eigentlich 
die gottverdammte Welt

Ich mein, ich war nie Balu der Bär
Audrey Hepburn war noch gleich wer
ich bekenne noch ein Defizit
weiß noch immer nicht
wo Wanne-Eickel liegt

Doch es kommt mir alles so vor
als wäre es ein einfacher Sommer
es kommt mir alles so vor
als wäre es noch längst nicht vorbei
und als die Sonne aufgeht
im Osten oder Westen hörten wir
Kettcar, Im Taxi weinen
wir wussten beide nicht wo es langgeht
doch die Schönheit der Chance hat uns geführt

Die Zeit geht schneller als sie kam
ich kam nie wirklich hinterher 
mit dem Lösen des Rätsels 
ey, das hier ist auch wirklich schwer

Ich mein, ich war nie mit in New York
vielleicht war das gerade klug
wie meinte man wohl „wird schon gut“
als man die Koffer aus der Wohnung trug

Das kommt mir alles so vor
als wäre es ein einfacher Sommer
es kommt mir alles so vor
als wäre es noch längst nicht vorbei
und als die Sonne aufgeht
im Osten oder Westen hörten wir 
Kettcar, Im Taxi weinen 
wir wussten beide nicht wo es langgeht 
doch die Schönheit der Chance hat uns geführt

Ich mein, ich war nie Balu der Bär
Audrey Hepburn war noch gleich wer
ich bekenne noch ein Defizit
weiß noch immer nicht
wo Wanne-Eickel liegt

Es kommt mir alles so vor
als wäre es ein einfacher Sommer
es kommt mir alles so vor
als wäre es noch längst nicht vorbei
und als die Sonne aufgeht
im Osten oder Westen hörten wir 
Kettcar, Im Taxi weinen 
wir wussten beide nicht wo es langgeht 
doch die Schönheit der Chance hat uns geführt

die Schönheit der Chance hat uns geführt
die Schönheit der Chance hat uns verführt

 

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Es ist nicht vorbei

Jeden ganzen Meter – 8 – Es ist nicht vorbei (27:53)

Text

Zweitausend und eine Stunde
hab ich gewartet
dass irgendwo, irgendwann
der Abgesang startet

Denn wenn Du dann dabei bist
ist mir doch egal
ist das hier noch Sylt
oder schon Uckermark

Denn was uns verbindet
ist was uns berührt
was uns des Nachts
in die Dunkelheit führt

Weil man immer weiter geht
auch wenn man nichts mehr sieht
und trotzdem versteht
was da blind geschieht
es ist noch immer nicht vorbei
noch immer nicht
noch immer nicht
noch immer nicht vorbei

Im Unterholz
wühlt ein Ungetüm

eine Kreatur
ganz schön ungestüm

Doch was uns verbindet
ist was uns berührt
was uns hinaus
in die Dunkelheit führt

Weil man immer weiter geht
auch wenn man nichts mehr sieht
und trotzdem versteht
was da blind geschieht
es ist noch immer nicht vorbei
noch immer nicht
noch immer nicht
noch immer nicht vorbei

Und wir sitzen hier im Junimond
ich weiß, wie ein König wohnt
ich kenne auch die Gespenster
dort unten am Fenster
warten wir im Neonlicht
ich sehe Deinen Schatten nicht
doch insgeheim, da weiß ich ganz genau
in Gedanken bist Du genauso frei wie ich

Weil man immer weiter geht
auch wenn man nichts mehr sieht
und trotzdem versteht
was da blind geschieht
es ist noch immer nicht vorbei
noch immer nicht
noch immer nicht
noch immer nicht vorbei

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Jeden ganzen Meter (Artwork)

Jeden ganzen Meter

Jeden ganzen Meter – 7 – Jeden ganzen Meter (24:16)

Text

Ich hab tausend Mal gefragt
wie es wohl weitergeht
ich hab tausend Mal gewartet
dass irgendwo, irgendwas mal stillsteht
doch das tut es – nie

Du bist immer noch sehr schön
in meinen Augen
ich mag in Deinen Augen
das Alter gerne sehen
wenn wir stillstehen
und uns ansehen

Und jeden Zentimeter würde ich noch mal gehen
und jeden ganzen Meter würde ich noch mal so hier stehen
und Dich ansehen
wenn wir stillstehen

Ich hab tausend Mal gefragt
wohin die Reise geht
ich hab nächtelang gesucht
ob was geschrieben steht
und nichts gefunden

Du bist immer noch bei mir
in meinen Armen
ich mag in Deinen Armen
die Wege gerne gehen
die wir nicht sehen
wenn wir stillstehen
und uns ansehen

Und jeden Zentimeter würde ich noch mal gehen
und jeden ganzen Meter würde ich noch mal so hier stehen
und Dich ansehen
wenn wir stillstehen

Jeden Zentimeter würde ich noch mal gehen
und jeden ganzen Meter würde ich noch mal so hier stehen

Du bist immer noch sehr schön
in meinen Augen
ich mag in Deinen Augen
das Alter gerne sehen
wenn wir stillstehen
und uns ansehen

Und jeden Zentimeter würde ich noch mal gehen
und jeden ganzen Meter würde ich noch mal so hier stehen

und Dich ansehen

Jeden Zentimeter würde ich noch mal gehen
und jeden ganzen Meter würde ich noch mal so hier stehen

und Dich ansehen

Jeden Zentimeter würde ich noch mal gehen
und jeden ganzen Meter würde ich noch mal so hier stehen
und Dich ansehen
wenn wir stillstehen

 

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Adieu

Jeden ganzen Meter – 6 – Adieu (18:35)

Text

Wir haben es gewusst
aber nicht geglaubt
es eifrig verdrängt
und darauf vertraut

Wir haben spekuliert
dass da ein Ausweg ist
wir haben es gehofft
dass man irgendwo die Zeit vergisst

Weißt Du noch als wir uns
am Busbahnhof trafen
konnten nächtelang
gemeinsam nicht schlafen
ich seh Dich immer noch
lieblich wie beim ersten Mal
ich seh Dich immer noch
als hätten wir die andere Wahl

Ich will ein letztes Mal
Deine Stimme hören
ich will ein letztes Mal
in Deine Augen sehen
ich will ein letztes Mal
Deinen Atem spüren
ich will ein letztes Mal
Deine Hände berühren
bevor Du gehst
sag leise adieu

Du schaust in Augen
die nicht in diesen Raum gehören 
Du hinterlässt Spuren
die nicht mehr zurück zu Dir führen 
bitte lass mich nicht allein 
ich folge Dir auf Schritt und Tritt
ich weiß auch, dass das feige ist
doch was kommt wenn unser
 Schlussakkord verstummt

Ich will nur ein letztes Mal
Deine Stimme hören
ich will nur ein letztes Mal
in Deine Augen sehen
ich will ein letztes Mal
Deinen Atem spüren
ich will ein letztes Mal
Deine Hände berühren
bevor Du gehst
sag leise adieu

Weißt Du noch als wir uns
am Busbahnhof trafen
konnten nächtelang
gemeinsam nicht schlafen
ich seh Dich immer noch
lieblich wie beim ersten Mal
ich seh Dich immer noch
als hätten wir die andere Wahl

Ich will ein letztes Mal
Deine Stimme hören
ich will ein letztes Mal
in Deine Augen sehen
ich will ein letztes Mal
Deinen Atem spüren
ich will ein letztes Mal
Deine Hände berühren
bevor Du gehst
sag leise adieu

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Glück

Jeden ganzen Meter – 5 – Glück (13:16)

Text

Ich war nie ein großer Spieler
dafür spiel ich immer noch sehr gern 
gegen die große Lust am Gewinnen
kann auch ich mich manchmal nicht wehren

Hatte nie Spaß am großen Geld
doch wenn wollte ich es vermehren
aus der Gier gab es kein entrinnen 
ich hatte Angst alles zu verlieren 

Doch alles was eigentlich zählt
fällt mir plötzlich wieder ein 
und ja, das ist irgendwie spät
und scheint doch so einfach
 gewesen zu sein

Zyklisch geht Ökonomie zugrunde
danach gehen wir steil bergauf 
wenn du dann immer noch dabei bist
hab ich das richtig provoziert
ich habe alles in diesen einen 
Nachmittag investiert
alles auf rot gesetzt 
und die Spielregeln trotzdem verletzt
denn im Hoffen auf das richtig große Glück
 hatte ich stets zu viel Pech

Das Geld, das ich nie besaß
war alles nur geklaut 
weil man ohne Kapital 
die schönsten Luftschlösser
 baut

Denn alles was eigentlich zählt
ist die letzte Flasche Wein 
und alles was eigentlich zählt
ist damit nicht alleine
 gewesen zu sein

Zyklisch geht Ökonomie zugrunde
danach gehen wir steil bergauf 
wenn du dann immer noch dabei bist
hab ich das richtig provoziert
ich habe alles in diesen einen 
Nachmittag investiert
alles auf rot gesetzt 
und die Spielregeln trotzdem verletzt
denn im Hoffen auf das richtig große Glück
 hatte ich stets zu viel Pech

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Bedingungslos

Jeden ganzen Meter – 4 – Bedingungslos (9:36)

Text

Weil sich nicht mehr zu verlieben
nicht die Option ist
muss man Konsequenzen tragen
über die man nicht Herr bleibt

Vielleicht bin ich zu eitel
vielleicht aber auch nicht
ich bin auf jeden Fall sehr stolz
bleib Emotionsfaschist

Wenn ich spreche, dann zu viel
oder eben nicht
und vielleicht ist unser Fehler
dass das genauso bei Dir ist

Aber wenn man morgens aufwacht
traust noch immer nicht dem Gefühl
Du kannst es kaum glauben
dass das so einfach gehen kann
wenn man morgens aufwacht
traust noch immer nicht dem Gefühl
Du bist bedingungslos nicht allein

Unser verschwiegenes Sprechen
hält wie ein festes Band
weil man die Stille zu durchbrechen
immer unerträglich fand

Wenn ich spreche, dann zu viel
oder eben nicht
und vielleicht ist unser Fehler
dass das genauso bei Dir ist

Aber wenn man morgens aufwacht
traust noch immer nicht dem Gefühl
Du kannst es kaum glauben
dass das so einfach gehen kann
wenn man morgens aufwacht
traust noch immer nicht dem Gefühl
Du bist bedingungslos nicht allein

Bedingungslos nicht allein
Du bist bedingungslos nicht allein 

 
Jeden ganzen MeterJeden ganzen Meter (Artwork)

Jeden ganzen Meter (Artwork)

Paris

Jeden ganzen Meter – Paris (Video)

Text

Wir waren fast zusammen
wir waren fast in Paris
wir sind nie dort angekommen
was auch Teil der Wahrheit ist

Wir waren fast unendlichen
wir waren kurz vor dem Zenit
wann hat der Verfall begonnen
wann kommt wer wo nicht mehr mit

Ich hab die Stadt in die Trümmer zerlegt
die sie verdient hat
ich hab sie unbemerkt – schöner gemacht
ich hab die Dinge gesehen
die man vorher vermisst hat
ich hab mich nie – so für was geschämt

Wir waren fast unendlich
unendlich lange unterwegs
wollten jeden Feind bekriegen
dass am Ende der Triumphzug steht

Wir waren fast zusammen
wir waren fast in Paris
wir haben diese Stadt besungen
weil das das Rätsel löst

Wir waren fast zusammen
wir waren fast in Paris
wir sind nie dort angekommen
weil das die Wahrheit ist

Wir waren fast unendlich
unendlich lange unterwegs
wollten jeden Feind besiegen
dass am Ende der Triumphzug geht

mein Kind ist ein Wohlstandssohn

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Weitere Versionen

Jeden ganzen Meter – 3 – Paris (6:24)

Jeden ganzen Meter – 12 – Paris Piano Version (40:40)

Jeden ganzen Meter (Artwork)

Virginia

Jeden ganzen Meter – 2 – Virginia (2:43)

Text

Virginia, warum hast Du mich verlassen
Virginia, warum bist Du nicht mehr hier

War das alles was Du brauchtest
Virginia, ich habe keine Angst mehr vor Dir 

Ja, ich bin ein Wohlstandskind
ja, das ist ein Wohlstandsbauch
trage alles was der Wohlstand braucht
bedeutungsschwanger bin ich auch

Mein Kind wird sie ändern
mein Kind wird alles ändern
mein Kind küsst die Revolution
mein Kind ist ein Wohlstandssohn

Virginia, warum hast Du mich verlassen
Virginia, warum bist Du nicht mehr hier
War das alles was Du brauchtest
Virginia, ich habe keine Angst mehr vor Dir 

Und ja, wir sind von guten Eltern 
ja, das hier ist dreifach schön 
schau wir sind fast wie die Giganten
lass uns wie Giganten untergehen

Zuerst kam der Blitz
wann kommt der Donner
ich habe gewartet
den ganzen Sommer

Mein Kind wird sie ändern
mein Kind wird alles ändern
mein Kind küsst die Revolution
mein Kind ist ein Wohlstandssohn

Virginia, warum hast Du mich verlassen
Virginia, warum bist Du nicht mehr hier
War das wirklich alles was Du brauchtest
Virginia, ich habe keine Angst mehr vor Dir 

Mein Kind wird sie ändern
mein Kind wird alles ändern
mein Kind küsst die Revolution
mein Kind ist ein Wohlstandssohn

mein Kind kennt die Revolution
mein Kind ist ein Wohlstandssohn

mein Kind küsst die Revolution
mein Kind ist ein Wohlstandssohn

Erschienen auf

Jeden ganzen MeterJeden ganzen Meter (Artwork)

Weitere Versionen

Jeden ganzen Meter – 11 – Virginia Piano Version (38:47)