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Gut zwei Jahre nach unserem ersten Mal bei Rock am Dom hatten wir letzten Freitag nun das zweite Mal das Vergnügen, die Veranstaltung im Domforum im Herzen von Köln eröffnen zu dürfen. Mit dabei waren dieses Mal Durch & Durch sowie Die Versenker, die eines ihrer letzten gemeinsamen Konzerte gespielt haben.

Auspacken und anfangen

Bei bestem Wetter zieht es die Menschen nach draußen. In die Parks und in die Stadt. So war ist auch am letzten Freitag. Es herrscht ein sehr reges Treiben auf der Domplatte, als ich mit der Band gegen halb fünf am Domforum ankomme. Wir sind dieses Mal wirklich früh dran und müssen entsprechend noch auf den Hausmeister warten, um unseren Parkplatz zu bekommen. Auf der Domplatte wird zu dieser Zeit noch sehr eifrig der Kölner Dom unter strahlend blauem Himmel fotografiert – mit Menschen davor (und darin) und ohne. Wahrscheinlich sind aber auch auf Bildern programmatisch „ohne Menschen“ – wenn man nicht gerade nur die Domspitzen fotografiert – ungewollt Menschen drauf.

Zwischen all diesem Trubel nehmen wir wenig später unsere Sachen aus dem Wagen und bringen sie in den Glaskasten auf der Domplatte. Dann geht das Warten weiter. Wie beim Film besteht auch bei Konzerten im Vorfeld ein nicht zu geringer Teil der Zeit damit, abzuwarten was passiert und darauf zu warten, dass Dinge auf- oder abgebaut werden. Bis es dann soweit ist, die Bühne und Technik bereitet sind und das Schlagzeug steht, stellt man sich gegenseitig vor und quatscht mit den anderen Wartenden. Bei einer gemeinsamen Apfelschorle klärt man zwischendurch kurz mit dem Techniker, dass wir gar nicht so viel Technik brauchen. Das ist für beide Seiten erfreulich. Denn obwohl viel gewartet wird ist Zeit sehr kostbar und weniger meist mehr. Das ist das eigentlich Paradoxe.

Deine Vorstadt? Los geht’s!

Nach zwei erfolgreichen Soundchecks der beiden anderen Bands bauen wir dann als letzte unseren Kram auf. Das geht bei drei Amps und ein bisschen Schlagzeug wirklich zackig: Hinstellen, Strom finden, Mikros vor die Amps, ein paar Kabel um- und einstecken, Snare und Becken tauschen, Gaffatape an Bodentreter – es hat Zeiten gegeben, da war die Vorstadt komplizierter. Hier und heute zeigt sich: Wir wissen was wir machen und machen heute weniger, brauchen keine große Technik, spielen los und einfach weiter. Ja, es kann so einfach sein und das überrascht auch mich. Nach einem kurzen Wortwechsel spielen wir drei Lieder als Soundcheck und zum Warmspielen, dann ist Einlass und die ersten neuen und bekannten Gesichter kommen.

Musik ist für mich eher so ein Ding für die Dunkelheit. Heute ist es noch hell, aber trotzdem schön!

Pünktlich um 20 Uhr geht es dann los. Wir fangen laut an, werden etwas leiser und werden dann wieder laut. Alles ganz einfach – so scheint es, außer die Texte und die Musik. Das macht etwas hier und heute. Mit uns und den anderen. Es gibt nicht die große Party, aber da schauen Leute glücklich, fröhlich, abgelenkt und singen mit. Manche tanzen und andere hören einfach nur zu, denken nach und ihnen gefällt das, was passiert. Im Raum, mit ihrer Person und den anderen. Alle sind da – wegen der Musik und mit der Musik, miteinander und genau jetzt wird klar, dass etwas von heute bleibt.

Wie bei allen Konzerten, geht es dann viel zu schnell vorbei. Erst lange gewartet und dann gefühlt nur ein Lied gespielt. Dennoch liegt das natürlich auch daran, dass sich so viele Eindrücke sammeln und eine gemeinsame, intensiv zusammen verbrachte Zeit so viele Stimmungen und Emotionen befördert, dass man sie eine ganze Woche mit in die Welt trägt. Und dafür machen wir das.

Setlist des Abends

  1. Kommt ein Tag
  2. Schwarze Schafe
  3. Routine
  4. Geheimversteck
  5. Reisefieber
  6. Küche
  7. Keine Ahnung
  8. Graffiti
  9. Amerika

Deine Vorstadt – Immer wieder alte Lieder – Küche

Der schönste Ort bei jeder Party ist die Küche. Und wenn es mal wieder so richtig und viel zu gut ist, dann tanzt man in den Morgen und singt eins der alten Lieder. Bis die Polizei plötzlich vor der Tür steht und das Kassettendeck konfisziert. Doch selbst das bringt nichts. Wir Kassettenkinder wachen wieder auf, wissen nicht was los war, gehen kurz zum Kiosk und singen einfach weiter, weil das Gefühl immer noch da und immer noch gut ist.

***

Neue Lieder, alte Lieder – immer wieder, immer weiter

Noch ein kurzer Rück- und Ausblick: Aufgrund der eifrigen Arbeit an neuen Songs zu Beginn des Jahres, hätten wir die Proben für Freitag fast ganz vergessen! Vor zwei Wochen ereilte mich dann noch eine fiese Mandelentzündung und so hatten wir letztendlich nur zwei Termine, um uns vorzubereiten. Aber da die alten und neuen Lieder mittlerweile richtig solide sitzen merkten wir dann am Montag bei der letzten Probe schon: Das gut 40-minütige Set sitzt. Und damit begann dann eine gute Woche in Vorfreude auf Freitag!

Das waren die Hits, jetzt kommen die Superhits!

Wir sind zwar noch keine Band für die große Publikumsanimation und gerade bei den neuen Lieder noch etwas konzentriert und zurückhaltend, aber es zeichnet sich etwas ab. Gerade auch das was im Proberaum gerade entsteht, wird eine Weiterführung von intensiven Texten, melodischem Gesang und krachender Musik. Schnörkellos und ehrlich geht es um Freundschaft, Freiburg und Zettelbotschaften am Kühlschrank. Mal sehen, wann wir damit den nächsten Schritt machen – ich bin jedenfalls gespannt.

Es ist jetzt fast drei Tage her…

…doch die Erinnerung ist in diesem Falle klar: Vielen Dank für den schönen gemeinsamen Abend! Dank geht auch an Tommy Millhome, der uns wieder eingeladen hat sowie an Martin und Ulrich Paashaus (www.fotolinse-paashaus.de), die den Abend mit ihrer Kamera begleitet haben. Das war wirklich gut und mach Lust auf mehr!

Ich freue mich schon total auf das, was jetzt diesen Sommer mit der Band ansteht: Sommerkino vom 28. bis 31. Mai und Ende Juli. Campen in Hain am 22. Juli und vorher spielen wir am 29. Juni noch unser Sommerfest beim Pitter in der Südstadt.

Vielleicht sehen wir uns ja bei einem der nächsten Termine. Ich würde mich freuen, wenn Du dabei bist!

Dein Clemens

 

***

Bildnachweis

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Martin und Ulrich Paashaus von der Fotolinse Paashaus (www.fotolinse-paashaus.de) © 2018

Foto DEINE VORSTADT - IMMER WIEDER ALTE LIEDER

Deine Vorstadt – Immer wieder alte Lieder – 10 – Was ist es wert (56:12)

Text

Was ist es wert
Was ist es wert
Was ist es wert
Was ist es wert

Weißt Du wer’s gewesen ist
Und auch woher er kam
Weißt Du was er wollte
Und auch welchen Weg er nahm

Hast Du es schon mal versucht
Ihm etwas nach zu tun
Blieb mehr als der Versuch
Welche Worte kennst Du schon

Was ist es wert
 Was ist es wert
Und warum hältst Du daran fest
Was ist es wert
 Was ist es wert
Und warum hältst Du daran fest

Ein Jahr und die Bilanz
Die man besser nicht zieht
Was ist es wert
 Was ist es wert
Was ist es wert
 Was ist es wert
Was ist es wert
Und warum hältst Du daran fest?

Was ist es wert
 Was ist es wert
Und warum hältst Du daran
Was ist es wert
 Was ist es wert
Und warum hältst Du daran
Und warum hältst Du daran
Und warum hältst Du daran fest

Was ist es wert
Was ist es wert
Was ist es wert
Was ist es wert

Und warum hältst Du daran
Und warum hältst Du daran
Und warum hältst Du daran fest

Erschienen auf

Deine Vorstadt – Immer wieder alte LiederFoto DEINE VORSTADT - IMMER WIEDER ALTE LIEDER


Vorstadt - Achtundzwanzigsieben (Grafik) Vorstadt – Achtundzwanzigsieben

Clemens Fuhrbach – Demos IClemens Fuhrbach - Demos I, Artwork (Bild)

Weitere Versionen

Vorstadt – Achtundzwanzigsieben – Was ist es wert (Mitschnitt) (50:15)

Clemens Fuhrbach – Demos I – Was ist es wert (Akustik-Version) (13:40)

Foto DEINE VORSTADT - IMMER WIEDER ALTE LIEDER

Deine Vorstadt – Immer wieder alte Lieder – 4 – Graffiti (11:47)

Clemens Fuhrbach – Graffiti (Akustik-Version, Solo)

Text

Du sagst: „Ich bin falsch verbunden.“
Doch das fühlt sich anders an
Ich kann Dir nur sagen
Was ich wirklich sehen kann

Hab Deine Stimme noch im Ohr
Doch ich höre nichts weiter
Komm‘ hier nicht weg
Brauche Dich als Begleiter

Vor mir die Mauer
Hinter mir nichts
Räuberleiter geht nicht
Ich warte, dass Du sprichst

Ich weiß nicht wo ich bin
Ich weiß nicht mehr wohin

Ich bin in die Sackgasse gerannt
Ich stehe mitten vor der Wand
Ich hab Dein Graffiti nicht erkannt
Und bin doch sonst so selten hilflos

Rette mich wer kann
Ich kann mich nicht mehr entscheiden
Soll ich noch warten
Oder besser hier bleiben

Stillstand ist das
Was wir beide immer wollten
Doch nicht wenn wir getrennt sind
Und nicht wenn wir nicht wollten

Vor mir die Mauer
Hinter mir nichts
Räuberleiter geht nicht
Ich warte, dass Du sprichst

Ich weiß nicht wo ich bin
Ich weiß nicht mehr wohin

Ich bin in die Sackgasse gerannt
Ich stehe mitten vor der Wand
Ich hab Dein Graffiti nicht erkannt
Und bin doch sonst so selten hilflos

 

Erschienen auf

Deine Vorstadt – Immer wieder alte LiederFoto DEINE VORSTADT - IMMER WIEDER ALTE LIEDER

Clemens Fuhrbach – Graffiti (Akustik-Version, Solo)

Foto DEINE VORSTADT - IMMER WIEDER ALTE LIEDER

Deine Vorstadt – Immer wieder alte Lieder – 3 – Keine Ahnung (7:26)

Text

Ich habe letzte Nacht gedacht
Dass man so etwas nicht tut
Das Gift ist der Verdacht
Du hast das Feuer entfacht

Viel zu schnell, kam längst zu spät
Nicht zu ändern, was nicht geht
Eine Frage, wo man steht
Sich zu lieben, ganz konkret

Du hast, du hast, du hast mich nicht verdient

Du glaubst ich habe keine Ahnung
Doch ich habe Dich gesehen
Halt mich bitte nicht für dumm
Denn das ist das Problem

Nicht zu ändern, was nicht geht
Wie man es wendet und dreht
Nicht zu lieben, was vergeht
Wenn die Rechnung offen steht

Du hast, du hast, du hast mich nicht verdient

Du glaubst ich habe keine Ahnung
Doch ich habe Dich gesehen
Halt mich bitte nicht für dumm
Denn das ist das Problem

Du hast, du hast, du hast mich nicht verdient
Du hast, du hast, du hast mich nicht verdient
Du hast, du hast, du hast mich nicht verdient
Du hast, du hast, du hast mich nicht verdient

Du glaubst ich habe keine Ahnung
Doch ich habe Dich gesehen
(Glaubst Du ich hab keine Ahnung)
Halt mich bitte nicht für dumm
Denn das ist das Problem

Du glaubst ich habe keine Ahnung
Doch ich habe Dich gesehen
Halt mich bitte nicht für dumm
Denn Du bist Dein Problem

Erschienen auf

Deine Vorstadt – Immer wieder alte LiederFoto DEINE VORSTADT - IMMER WIEDER ALTE LIEDER

Foto DEINE VORSTADT - IMMER WIEDER ALTE LIEDER

Deine Vorstadt – Immer wieder alte Lieder – 2 – Küche (3:25)

Text

Es ist jetzt fast fünf Stunden her
doch die Erinnerung ist jetzt schon nicht mehr klar
ich weiß auch überhaupt nicht mehr
warum die Polizei bei uns war

Im Wohnzimmer fehlt mein Kassettendeck
die Gäste von gestern fast alle weg
auf dem Sofa schlafen Stefan und Jan
ich weck sie auf, weil ich noch singen kann

Wir singen eins von unseren alten Liedern
und die Nachbarn sehen uns immer wieder

In der Küche tanzen

Wir singen eins von unseren alten Liedern
und die Nachbarn sehen uns immer wieder tanzen
immer wieder, immer wieder
in der Küche tanzen

Der Kioskmann reibt sich die Augen
weil wir morgens früh hart an uns glauben
holen Kippen und Bier, wollen die Stimme schmieren
wollen a capella durch unser Mixtape führen

Singen eins von unseren alten Liedern
die Nachbarn sehen uns immer wieder

In der Küche tanzen

Wir singen eins von unseren alten Liedern
und die Nachbarn sehen uns immer wieder
tanzen, immer wieder, immer wieder
in der Küche tanzen

Erschienen auf

Deine Vorstadt – Immer wieder alte LiederFoto DEINE VORSTADT - IMMER WIEDER ALTE LIEDER

Foto Clemens und Niklas in der Vorstadt

Nach vielen Wochen des Probens ging es vergangenes Wochenende wieder los. Ein neuer Anlauf mit der Band Deine Vorstadt im Studio. Da wir bis in die Gegenwart hinein von chronischen Geldsorgen begleitet sind, entschieden wir uns in meinem mittlerweile doch in die niedrige Mittelklasse aufgestiegenen Vorstadt-Studio aufzunehmen. Mit dabei war unser 13 Lieder umfassendes Set, das wir seit nun fast einem Jahr ganz fleißig verfeinert und v.a. auf Click geprobt hatten. Neben den neuen Liedern Reisefieber, Graffiti, Amerika und Küche waren auch ein paar alte Lieder und ein paar aus der ersten Stunde dabei. Unser Ziel: Einfach mal aufnehmen, wie wir gerade spielen – was ist unser Stand?

Aufbau, Umbau, einrichten, ausrichten – aufnehmen!

Zunächst geht allerdings jeder Aufnahme das Einrichten und Einstellen voraus. Dazu trafen wir uns einige Tage vorher und bauten auf, so wie es im Vorfeld zumindest einigermaßen von mir geplant worden war. So langsam richteten wir uns in der frisch renovierten und runderneuerten Vorstadt ein. Im Studio bauten wir das Schlagzeug um und positionierten unseren Bassisten daneben, während die beiden Gitarren-Amps in der Regie Platz fanden. Unser Ziel war es so, nicht nur live und gemeinsam spielen zu können, sondern dabei auch in Begleitung eines anderen Band-Mitglieds zu sein, um ein gemeinsames Spielgefühl zu bewahren.

Das Ende hat geklappt – ohne uns anzugucken!

Nach dem Aufbau folgten erste Soundchecks mit Click, Probe-Takes und das Einrichten eines je individuellen Monitor-Sounds. Dann konnte es losgehen mit den Takes. Im ersten Durchgang spielten wir mit Gesang, um einen Ghost-Track davon zu haben, der bei den nächsten Durchläufen mitlaufen konnte. Damit die Aufnahmen selbst nicht zum großen Stress unter Perfektionisten ausuferten, blieben wir bei der Absprache, jeden Song nur einmal zu spielen und dann gleich den nächsten – was überraschend gut klappte.

Click, click, click – das Metronom stellte sich schnell als eine Umstellung heraus, die sich bezahlt machen sollte. Wir spielten gemeinsam an drei Tagen das Set je ein bis zwei Mal durch und schnitten uns dabei mit. Weil das wirklich gut klappte, machten wir den vierten vorgesehenen Tag bereits einen Cut und fingen an, ein paar Einstellungen für den Mix vorzubereiten und grobe Fehler zu korrigieren. Außerdem versuchten wir einige Backings einzusingen und gaben uns dann schließlich auch mal früher frei.

Der Klassiker zum Abschluss der Aufnahmen: Es geht etwas kaputt…

Kurz vor Abschluss der letzten Korrekturen passierte dann, was immer in solchen Situationen passiert: Mein Interface verabschiedete sich und musste zur Reparatur. Wir wurden kaltgestellt und konnten nichts weiter tun als abwarten und die Füße still halten. In der Zwischenzeit trafen wir uns im Brauhaus zur neu eingerichteten Quartalsbesprechung und planten unser weiteres Vorgehen. Nach guten drei Wochen kam dann die heiß ersehnte Mail vom Music Store in Köln, dass MOTU die Reparatur nicht nur erfolgreich durchführen konnte, sondern ebenfalls, dass wir mit 300,- Euro auch noch in einem erträglichen Kostenrahmen blieben.

Nun geht es in die Phase, die über 50 Takes zu sichten, anzuhören und die besten Versionen zu finden, um einen starken Mix daraus zu produzieren. Im Anschluss werden wir dann die Vocals drüber singen und die Produktion finalisieren. Derweil arbeiten wir im Hintergrund an einer Akustik-Version für das Sommerkino im September und bereiten das Artwork vor. Zum Release gibt es dann nicht nur ein Konzert mit anschließender Party, sondern ebenfalls ein Update unserer Homepage und neue Fotos. Ihr dürft also gespannt bleiben.

Auf hoffentlich bald!

Deine Vorstadt – Immer wieder alte Lieder (Ende 2017 – diesmal wirklich!)

Geplant ist der Release irgendwann im August/September. Auf dem Laufenden bleibt ihr hier und auch über deinevorstadt.de oder bei Facebook, Instagram und Twitter.

Tracklist

1. Schwarze Schafe
2. Routine
3. Reisefieber
4. Küche
5. Was ist es wert
6. Keine Ahnung
7. Graffiti
8. Kommt ein Tag
9. Amerika
10. Geheimversteck
11. Sommerregen
12. Logbuch
13. Johansson

Foto Deine Vorstadt bei Köln.tv am 01.03.2016

Kurz bevor Schluss ist bei Köln.tv hatte ich mit der Band die Gelegenheit, dort noch einmal für ein Interview und zwei Songs vorbei zu schauen. So konnten wir unseren 2015 bei mir in der Vorstadt recht spontan gemeinsam mit MF-Production aufgenommenen Song Schwarze Schafe (Schlaflos in Widdersdorf) mal wieder live in einer Akustik-Version spielen. Als zweiten Track hatten wir Routine im Gepäck und ein kurzes Interview gab es sogar noch oben drauf. Und wir haben es alles auf Video!

Das war insgesamt ziemlich neu für uns, aber auch eine wirklich gute Sache. Es war zwar ungewohnt, dass man uns Fragen zur Musik und zur Sache stellt, die wir uns sonst so nicht stellen, aber für’s erste Mal haben wir unsere Sache ganz gut gemacht, finde ich. Und obwohl ich dachte, es sei eigentlich ein kleiner Sender, haben es dann doch viel mehr Leute gesehen, als ich erwartet hätte! Warum der Sender jetzt dennoch offline ist… es ist wirklich schade.

Interview

Schwarze Schafe (Schlaflos in Widdersdorf)

Routine