Einträge von Clemens Fuhrbach

Straßengedicht

Aus den letzten Stunden des Tages – / Straßengedicht / Kalk / Kapelle / Straßenbahn / Linie 1 / Statt 9 / Andere Taktung? / Neuer Fahrplan… / 2019 / Sonntag! / ClickClickDecker / Hier fährt der richtige Zeitpunkt / Zitat im Original anders / Gleich Rudolfplatz / Dann zu Fuß weiter / Die Schuhe sind gezeichnet / Von Silvester / Roter Schnaps / Auf weißem Grund / Na… /

#Tagebuch …was man so alles „müsste“, kann aber noch werden.

Gerade ein Foto entdeckt. Fast genau ein Jahr alt. Müsste mal wieder ins Studio, ein paar Tage lang die Zeit vergessen und einfach nur ein bisschen Musik machen. Da liegen noch noch ’ne ganze Menge Ideen herum. Schon einige Zeit. Aufnehmen, produzieren und so. Da hätt‘ ich mal wieder Lust drauf. Weiter entwickeln. Dinge machen. Passiert gerade zu selten. Kommt aber wieder…

Außer Kontrolle

1 | Außer Kontrolle / / 2 | Fühle mich nüchtern / wie lange nicht / ENTGIFTEN ist das / Programm nach Silvester / / 3| Das war mal eine  / coole Band in den / 2000ern, aber ohne / Hit und Erfolg / -> ein Schritt vor?  / i. d. Abgrund fällt nur / wer sich vorher  / nicht in Luft / auflöst / [vielleicht sing sie / noch solo / Memo an mich:  / später googeln] / …

Politischen Konjunkturen zum Trotz

Knapp ein Jahr nach der Tagung in Kattowitz ist bereits der Sammelband erschienen. Neben den Beiträgen der Tagungsteilnehmer*innen finden sich hier auch ein Aufsatz von Ralf Schnell zu Zeit und Zeitgenossenschaft. Ein Essay zum 100. Geburtstag von Heinrich Böll sowie ein Beitrag von Bernd Balzer zu Die Suche nach dem AUTOR Heinrich Böll. Während Schnell die Veröffentlichung der Kriegstagebücher …

Warnung

Aus ist dein Urlaub und die Laut‘ zerschlagen, / [Ich bin auf dem Weg zurück ins Büro.] / Nachts aus der stillen Stadt nun mußt du gehen, / [Müde und verschlafen fahre ich in die Stadt.] / Die Wetterfahnen nur im Wind sich drehen, / [Mein Akku ist leer. Keine Musik.] / Dein Tritt verhallt, mag niemand nach dir fragen. / [Mit Muskelkater laufe ich eilig zur Arbeit.] / …

Die Geniale

[Nacht, dunkle Straße. Abseits der Elektrizität. Irgendwann im September. Laub, Wind – leichter Nieselregen. Mann in zerrissenen Frauenkleidern spricht auswendig und zu sich selbst.] // Lustig auf den Kopf, mein Liebchen, [- bleib ruhig auf dem Boden, Junge.] / Stell‘ dich, [– Nein –] in die Luft die Bein‘! [Nein, heißt nicht das Gegenteil!] / Heißa! [- dann verbrennst Du Dich!]  / …

Wenn wir stillstehen

Ich war neulich im Auto unterwegs. Wir wollten kurz halten. Haben wir aber nicht; nicht geschafft. Wollten nach Hause. Unbedingt. Ich wollte trotzdem kurz, nur kurz fragen, wer in dem Haus wohnt und ob man sich vielleicht mal treffen könne. Jetzt oder in baldiger Zukunft, wenn wir wieder hier lang kämen. Aber die anderen sagten,…

HEY . LOW

HEY . LOW Hier steht der Text1 EINFACH ANFANGEN „Los! Los…“, rufen die Kinder vom Hinterhof Ich überlege noch… Warum eigentlich Bin kein Kind mehr! Noch nicht so alt Schon zu erwachsen um erwachsen zu sein Niemand sollte – je ganz erwachsen werden [müssen] und sein… Wir treffen uns und warum eigentlich? warum eigentlich nicht! […]

Vergänglichkeit

Am Ende der Nacht / holt sie uns ein. / Die Freiheit / Dinge zu lassen / Dinghaft zu sein. / Nur und einfach nur Mensch / Freund / unter Freunden / Liebende / Seifenblasen im Rauch / im Wind / …o..O..oo.. / Im Garten / die Autobahn im Rücken / im einzigen Gang / […]