Ich habe vor einiger Zeit ein paar alte Artikel und Blogs zur Überarbeitung weggelegt. Das betrifft auch Seiten zu musikalischen Projekten. Bei manchen Sachen hatte ich auch schon überlegt, dass ich sie vielleicht besser ganz lösche. Aber irgendwie gehören sie ja zur eigenen Biografie. Und ich setze fest darauf, dass die Zeit und die Zukunft die Ecken und Kanten der alten Sachen irgendwie gerade biegen. Vielleicht muss das auch gar nicht sein.

Künstler haben immer Probleme mit ihren frühen Werken.

So oder so ähnlich habe es mal gelesen oder gehört. Mir sind beide Begriffe fremd: Künstler sein und Werke produzieren. Dennoch ist es keine Schande, wenn man Arbeit, die man sich gemacht hat, auch sichtbar wird.
Bauern ernten schließlich auch keinen Strauß Kartoffeln aus einer einzigen Saatknolle.

Ich habe heute den Text „Arbeiterviertel“ und das Gedicht „Mit Dido“ eingelesen und hochgeladen.